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Kinoprogramm Donnerstag, 11.02.2016 - Mittwoch, 17.02.2016

Das Original ist besser!Jane Got a Gun (OmdU) - letzte Vorstellung

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:00

Regie: Gavin O‘Connor, (USA), 2015

Darsteller: Natalie Portman, Ewan McGregor, Joel Edgerton u.a.

Jane Got a Gun (OmdU) - letzte Vorstellung

Schon mit den ersten beiden Einstellungen hat der Film gewonnen: Jane erzählt ihrer kleinen Tochter im Bettchen die Geschichte vom Hasen und dem bösen Wolf, illustriert durch das Schattenspiel ihrer Hände im Kerzenschein - eine Methapher, denn auch ihr Leben wird von dunklen Schatten bedroht. Als nächstes sieht man das Kind draußen fröhlich spielen, die Mutter beobachtet es durchs Fenster des kleinen Farmhauses und „Ham“, der Vater, kehrt zu Pferde - wohl von der Feldarbeit oder von einer Besorgung aus der Stadt - zurück.

Schnitt, Schluss mit lustig, vorbei ist die Idylle! Er kippt vom Pferd, sein Rücken ist von Kugeln durchsiebt, sie bringt ihn ins Haus, versorgt ihn und ersetzt den Arzt - eine Kugel will jedoch partout nicht raus. Er kann nur noch „Bishop“ flüstern, bevor er weg dämmert. Rückblende: Man erfährt die Vorgeschichte, wer die Gegner sind, dass Ham einst selbst zu der berüchtigten Bande gehörte und dass Jane schon einmal ein Mädchen zur Welt brachte. Dann bringt sie ihr Kind in Sicherheit und sucht Hilfe bei Colin (Ewan McGregor), ihrem Ex, der jedoch seiner Liebe nachtrauert und sich eher dem Whiskey ergibt. Doch wer kann Jane alias Natalie Portman auf Dauer widerstehen? Auch Bishop versucht sich darin und rückt mit seiner ganzen Bande an - sind es „nur“ zehn oder vielleicht 100? Aber Vorsicht, sie begeben sich auf vermintes Gelände…

Es ist ein klassischer Westen, nur dass die Rolle des Rächers diesmal einer Frau zufällt, und die wird von der verdammt vielseitigen und gut aussehenden Natalie Portman souverän gemeistert.

TCR

Janis: Little Girl Blue

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
16:15 16:15
21:30

Regie: Amy Berg, (USA), 2015

Janis: Little Girl Blue

In grauer Vorzeit, als es noch kein Internet, geschweige denn youtube gab, durchlitt der Schreiber dieser Zeilen einen wunderbaren Moment der Auferstehung im Kino. Die Janis Joplin Doku von 1974 gab der hoch geschätzten Sängerin einen tanzenden Körper, ein spitzbübisches Lachen und eine unbändige Lebenskraft. Ihre sagenhafte Stimme war nicht länger bloß ein akustisches Phänomen. Janis lebte auf der Leinwand so eindringlich, dass sich die Tatsache ihres Todes wie Blei in den Kinosessel ergoss. Janis war tot. Sie starb an diesem Tag im Kino, als der Abspann lief. Kosmisch gesehen, verweilte Janis Joplin recht kurz auf unserem Planeten, hatte aber, so der herrschende Eindruck, recht viel Spaß dabei. Maybe. Get it while you can, or, Try a little bit harder. Um weiter in Songs von ihr zu sprechen; es gab auch oft diese Kleine-Mädchen-Traurigkeit, The little girl blue. Und wenn Amy Berg, die Regisseurin dieser neuen Janis-Doku, den jüngeren Geschwistern Laura und Michael Joplin begegnet, kommen Hintergründe aus Kindheit und Jugend in Port Arthur/Texas zur Sprache. An ihrer Schule wählte man Janis offiziell zur Un-Person. Die Trostlosigkeit dieses Ortes und die Dumpfheit der sechziger Jahre trieben Janis fort und bilden einen erklärlichen Kontrast zu ihrer schillernden Karriere. Es war, als wechselte sie den Planeten. Aus unzähligen Briefen, hier vorgetragen von Cat Power, spricht diese tiefe Zerrissenheit. Ihre Stimme fasst die vielen Ereignisse, knüpft den Film-Faden und lockt den Zuschauer, erneut an Auferstehung zu glauben. Aber Janis ersteht auch auf, weil es Amy Berg und ihrem Team dank sozialer Netzwerke und der Mithilfe von Janis' Familie gelang, eine schiere Lawine von Archivmaterial auszulösen. Wer brach ihr Herz? Mit wem soff sie sich durch die Nacht? Wie sehr sehnte sie sich nach elterlicher Anerkennung? Wen liebte sie wirklich? Wer bekam noch nach ihrem Tod ein Telegramm von Janis? Irgendwie hatte ständig jemand eine Kamera dabei. Nicht nur Musik-Biograph D.A. Pennebaker oder Willem Poolman, der 40 Jahre lang die Festival-Train-Filmrollen in seiner Garage lagerte. Es geht Schlag auf Schlag. Und plötzlich spricht Janis in die Kamera: Ich bin jetzt 27 Jahre alt.

alpa kino

Bundesstart - Das Debüt im Thalia

Das Original ist besser!Kirschblüten und rote Bohnen (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
17:30

Regie: Naomi Kawase, (Japan/Frankreich/Deutschland), 2015

Darsteller: Kirin Kiki, Masatoshi Nagase, Miki Mizuno u.a.

Kirschblüten und rote Bohnen (OmdU)

Es gibt Menschen, denen gelingen die geschlagenen Bohnen jedes Mal, und andere fragen sich ihr Leben lang, was das Geheimnis ist. Einen Film darüber zu machen, auf die Idee muss man erstmal kommen. AN, die traditionelle Bohnenpaste, mit der man in Japan die Pfannkuchen füllt, gelingt dem Besitzer einer kleinen Imbissbude nie. Die Zubereitung ist langwierig und erfordert reichlich Geduld. Deswegen kauft Sentaro die fertige Paste im Großhandel. Das entspricht seinem mürrisch freudlosen Charakter noch am ehesten. Das Ergebnis: Sein Geschäft läuft miserabel. Und die Besitzerin der Bude sitzt Sentaro eh schon im Nacken. Nur zwei Menschen nagen noch hartnäckiger an Sentaros Geduld. Wakana, eine junge Schülerin, die regelmäßig mit ihren Freundinnen hier isst und Tokue, eine ältere Dame, die immer wieder anbietet, ihm bei der Arbeit helfen zu wollen. Vielleicht ist die Kirschblüte schuld, vielleicht will Sentaro nicht länger von der alten Dame für seine miese Pfannkuchenfüllung kritisiert werden, jedenfalls willigt er ein, ein paar von ihren Pfannkuchen zu probieren. Vollkommen überwältigt vom Geschmack ringt er sich eine Zusage ab. Tokue soll einen Probetag bei ihm arbeiten. Denn einen Tag dauert es mindestens, ehe sich die roten Bohnen verwandeln, unter ständigem Rühren, Warten und Vermengen von Zutaten. Das Ergebnis ist grandios. Sentaro und Tokue genießen ihr Tagewerk im doppelten Sinn, sie lecken sich die Finger und freuen sich über eine angenehme Veränderung des Lebens. Schnell finden die beiden einen Draht zueinander und staunen nicht schlecht, wie die neue Leckerei sich im Viertel rumspricht. Auch Wakana lernt Sentaros erhellte Miene zu schätzen, und für einen kurzen, schönen Moment sind drei Menschen sehr glücklich. Es war das erklärte Ziel von Regisseurin Naomi Kawase, jenes Wunder in den Mittelpunkt zu stellen, das von unsichtbaren Dingen ausgeht. Von den Dingen, die notwendig sind, damit ein vergängliches Element Namens Glück entsteht. Sie war auch fasziniert von seiner Flüchtigkeit und sah sogleich die enorme Kraft des typisch japanischen Bildes von der Kirschblüte. Sie kommt, betört und fällt herab. Als Sentaro mit den Gerüchten konfrontiert wird, die über Tokue im Umlauf sind, steht er vor einer schweren Entscheidung.

alpa kino

Kirschblüten und rote Bohnen

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
19:15

Regie: Naomi Kawase, (Japan/Frankreich/Deutschland), 2015

Darsteller: Kirin Kiki, Masatoshi Nagase, Miki Mizuno u.a.

Kirschblüten und rote Bohnen

Es gibt Menschen, denen gelingen die geschlagenen Bohnen jedes Mal, und andere fragen sich ihr Leben lang, was das Geheimnis ist. Einen Film darüber zu machen, auf die Idee muss man erstmal kommen. AN, die traditionelle Bohnenpaste, mit der man in Japan die Pfannkuchen füllt, gelingt dem Besitzer einer kleinen Imbissbude nie. Die Zubereitung ist langwierig und erfordert reichlich Geduld. Deswegen kauft Sentaro die fertige Paste im Großhandel. Das entspricht seinem mürrisch freudlosen Charakter noch am ehesten. Das Ergebnis: Sein Geschäft läuft miserabel. Und die Besitzerin der Bude sitzt Sentaro eh schon im Nacken. Nur zwei Menschen nagen noch hartnäckiger an Sentaros Geduld. Wakana, eine junge Schülerin, die regelmäßig mit ihren Freundinnen hier isst und Tokue, eine ältere Dame, die immer wieder anbietet, ihm bei der Arbeit helfen zu wollen. Vielleicht ist die Kirschblüte schuld, vielleicht will Sentaro nicht länger von der alten Dame für seine miese Pfannkuchenfüllung kritisiert werden, jedenfalls willigt er ein, ein paar von ihren Pfannkuchen zu probieren. Vollkommen überwältigt vom Geschmack ringt er sich eine Zusage ab. Tokue soll einen Probetag bei ihm arbeiten. Denn einen Tag dauert es mindestens, ehe sich die roten Bohnen verwandeln, unter ständigem Rühren, Warten und Vermengen von Zutaten. Das Ergebnis ist grandios. Sentaro und Tokue genießen ihr Tagewerk im doppelten Sinn, sie lecken sich die Finger und freuen sich über eine angenehme Veränderung des Lebens. Schnell finden die beiden einen Draht zueinander und staunen nicht schlecht, wie die neue Leckerei sich im Viertel rumspricht. Auch Wakana lernt Sentaros erhellte Miene zu schätzen, und für einen kurzen, schönen Moment sind drei Menschen sehr glücklich. Es war das erklärte Ziel von Regisseurin Naomi Kawase, jenes Wunder in den Mittelpunkt zu stellen, das von unsichtbaren Dingen ausgeht. Von den Dingen, die notwendig sind, damit ein vergängliches Element Namens Glück entsteht. Sie war auch fasziniert von seiner Flüchtigkeit und sah sogleich die enorme Kraft des typisch japanischen Bildes von der Kirschblüte. Sie kommt, betört und fällt herab. Als Sentaro mit den Gerüchten konfrontiert wird, die über Tokue im Umlauf sind, steht er vor einer schweren Entscheidung.

alpa kino

Anomalisa

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
17:30
18:15 18:15
19:45

Regie: Charlie Kaufman, (USA), 2015

Anomalisa

Micheal Stone ist erfolgreich in seinem Job, Familienvater und …. gelangweilt. Während er als erfolgreicher Motivationstrainer und Autor von Ratgeberbüchern für Dienstleister anderen Menschen durchs (Arbeits-)leben hilft, scheint er selbst innerlich zu verkümmern. Den emotionalen Draht zur Außenwelt hat er längst verloren.

Als er auf einer Dienstreise die Stimme der Call-Center-Angestellten Lisa vernimmt, erwacht etwas in ihm. Obwohl er die Frau noch gar nicht genauer kennt, ist sie für ihn von der ersten Sekunde an etwas sehr Besonderes. Wird sie ihn aus seinem Sumpf aus Empfindungslosigkeit, Abgestumpftheit und Lustlosigkeit befreien können?

Charlie Kaufman, der unter anderem für die Drehbücher von »Being John Malkovich« und »Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind« verantwortlich war, bringt mit diesem Animationsfilm einen der sensibelsten, menschlichen Portraits des Jahres heraus. Obwohl nicht ein einziger „echter” Schauspieler zu sehen ist. Die Geschichte eines Mannes, die einem unvermeidlich nahe geht.

Ein Werk mit Liebe zum Detail: künstlerisch wie emotional.

juko

Bundesstart - Das Debüt im Thalia

Das Original ist besser!Anomalisa (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
18:15

Regie: Charlie Kaufman, (USA), 2015

Anomalisa (OmdU)

Micheal Stone ist erfolgreich in seinem Job, Familienvater und… gelangweilt. Während er als erfolgreicher Motivationstrainer und Autor von Ratgeberbüchern für Dienstleister anderen Menschen durchs (Arbeits-)leben hilft, scheint er selbst innerlich zu verkümmern. Den emotionalen Draht zur Außenwelt hat er längst verloren.

Als er auf einer Dienstreise die Stimme der Call-Center-Angestellten Lisa vernimmt, erwacht etwas in ihm. Obwohl er die Frau noch gar nicht genauer kennt, ist sie für ihn von der ersten Sekunde an etwas sehr Besonderes. Wird sie ihn aus seinem Sumpf aus Empfindungslosigkeit, Abgestumpftheit und Lustlosigkeit befreien können?

Charlie Kaufman, der unter anderem für die Drehbücher von »Being John Malkovich« und »Geständnisse - Confessions of a Dangerous Mind« verantwortlich war, bringt mit diesem Animationsfilm einen der sensibelsten, menschlichen Portraits des Jahres heraus. Obwohl nicht ein einziger „echter” Schauspieler zu sehen ist. Die Geschichte eines Mannes, die einem unvermeidlich nahe geht.

Ein Werk mit Liebe zum Detail: künstlerisch wie emotional.

juko

Das Original ist besser!The Danish Girl (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:15
21:30

Regie: Tom Hooper, (Großbritannien/Deutschland/USA), 2015

Darsteller: Alicia Vikander, Amber Heard, Matthias Schoenaerts u.a.

The Danish Girl (OmdU)

Gerda (Alicia Vikander) und ihr Mann Einar Wegener (Eddie Redmayne) sind beide dänische Maler. Sie führen ein bewegtes Künstlerleben im Kopenhagen der Zwanziger Jahre. Die Ehe der beiden ist recht glücklich. Eines Tages jedoch erscheint ein Modell, das Gerda gerade malt, nicht. Also bittet sie ihren Mann, sich als Frau zu verkleiden und als Ersatz einzuspringen. Einar gelingt die Verkörperung einer Frau so gut, dass Gerda die Figur begeistert „Lili“ nennt. Fortan ist es für die beiden eine Art Rollenspiel, dass Einar sich als Lili verkleidet und Gerda ihn so malen kann, oder die beiden so ausgehen. Was Gerda jedoch nicht weiß: Einar fühlt sich sehr wohl in den Frauenkleidern und in der Rolle einer Frau. In den Rollenspielen erkennt er bald seine wahre Identität. Einar entschließt sich, diese Identität anzunehmen und sich einer geschlechtsangleichenden Operation zu unterziehen, um sein Leben als Frau weiterleben zu können. Gerda ist geschockt, doch sie steht ihm bei. Einfach für die Ehe der beiden wird dies jedoch nicht.

»The Danish Girl« basiert auf einem historischen Roman von David Ebershoff. Im Roman wandelte er die wahre Begebenheit zugunsten der Fiktion ein wenig ab. So machte er aus der echten Dänin Gerda im Roman eine Amerikanerin. Zu Beginn sollte Nicole Kidman die Hauptrolle übernehmen und war auch als Produzentin des Films vorgesehen. Doch nachdem das Projekt immer wieder verschoben wurde, sprang Kidman ab. Regisseur Tom Hooper besetzte schließlich Eddy Redmayne, der sich damit einer weiteren Herausforderung in seiner Karriere als Schauspieler stellen durfte.

Anne

Das Original ist besser!The Revenant - Der Rückkehrer (OmdU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:15
22:00
22:30

Regie: Alejandro González Iñárritu, (USA), 2015

Darsteller: Tom Hardy, Leonardo DiCaprio, Domhnall Gleeson u.a.

The Revenant - Der Rückkehrer (OmdU)

Es war Zufall, dass ich letztes Jahr bei einem Besuch in den kanadischen Rocky Mountains über das mit Trapper-Zelten bestückte Set dieses Films stolperte. Es sah nach Western aus. Und es sah düster aus. Wie düster, merkte ich erst, als der Trailer in die Kinos kam und es mich vor Spannung und Wiedererkennungsfreude fast aus dem Sessel riss. Fakt ist: So schön die Rockies und dieses Fleckchen Erde in echt sind, so unerbittlich sind sie im Film zu Leo. In »Der Rückkehrer« spielt er den legendären Trapper Hugh Glass, der 1823 nach einem Bärenangriff von seinen Expeditions-Begleitern dem Tode geweiht zurückgelassen wurde. 320 km kämpfte er sich, halbtot und zwischen Überlebenswillen und Rachsucht hin- und hergerissen, durch die Wildnis zurück - dieser sechswöchige Kraftakt wurde nun vom Meister Iñárritu mit Hauptrollen-Leo verfilmt. Die in der Ölindustrie verankerten Kanadier waren wenig begeistert, dass der grüne Weltverbesserer DiCaprio bei ihnen drehte und missionierte, doch dass Iñárritu frisch Oscar-gekrönt für »Birdman« vor Ort weilte, das war für uns alle schon etwas Tolles. Ich traf sogar Menschen, die ihn berührt hatten - den Oscar, nicht Iñárritu! Nur die für den Film essentiellen Bären traf ich nicht, vielleicht ganz gut so - wenn man bedenkt, mit welcher Headline FOX Film-Gerüchte bekämpfte: ""Nein, Leo wurde nicht von einem Bären vergewaltigt"". Bitte? Wer denkt denn so was? Anscheinend Twitter-Amerika! Also - ob ihr den Film wegen der Landschaft, der Bärenfrage, der brillanten Darsteller oder der nervenaufreibenden Spannung schaut, überlasse ich euch. Solange ihr ihn schaut!

Viktoria Franke