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Kinoprogramm Donnerstag, 23.10.2014 - Mittwoch, 29.10.2014

KINOLINO - 22. Dresdner Kinderfilmfest Das magische Haus

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
16:00 16:00

Regie: Ben Stassen, Vincent Kesteloot, (Belgien), 2013

Das magische Haus

»Das Magische Haus« ist ein lustiger und spannender Animationsspaß für die ganze Familie in 3D.

Zu hören sind diesmal u.a. Matthias Schweighöfer (»Vaterfreuden«), Karoline Herfurth (»Fack ju Göhte«), Dieter Hallervorden und die BossHoss-Gemeinde Alec Völkl und Sascha Vollmer.

Eigentlich war ein Ausflug für den rotrostig gestreiften Kater geplant, doch als seine Besitzerin einen Ball aus dem Auto wirft und der Stubentiger voller Enthusiasmus hinterher hechtet, tritt Frauchen aufs Gaspedal und verschwindet für immer. Der kleine Katzenmann steht allein auf der Straße. Bis zum Abend muss ein neues Zuhause her. Ein Sturm zieht auf und er flüchtet in eine Villa, die ihm ziemlich unheimlich vorkommt. Er wird auch sehr ungastlich aufgenommen. Konkurrenz ist für Hase, Maus und Tauben nicht gut. Hausherr Lawrence, ein berühmter Zauberer im Ruhestand, freut sich dagegen. Viel mehr macht ihm sein habgieriger und ausgebuffter Neffe zu schaffen. Will er doch hinterrücks und trickreich die einstmals prächtige Villa verkaufen. Da das Unternehmen allerdings für alle Hausbewohner unangenehm werden würde, müssen sie sich jetzt alle zusammenraufen und sich etwas einfallen lassen. Der Neffe hat schon mal die Möbelpacker Mark und Mike (BossHoss) bestellt, um das ganze Haus, samt Insassen versteht sich, zu entrümpeln. Da hat der kleine Kater eine Idee, die für die Hausgemeinschaft vielleicht nützlich sein kann.

Das turbulente Abenteuer trägt die unverkennbare Handschrift des 3D-Spezialisten und Erfolgsregisseurs Bernd Strassen (Sammys Abenteuer). Der Film beruht auf dem zwölfminütigen Kurzfilm „Das Spukhaus“, der für einen Vergnügungspark entstand.

BSC

KINOLINO - 22. Dresdner Kinderfilmfest Jack und das Kuckucksuhrherz

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
14:00 14:00
16:15

Regie: Mathias Malzieu, Stéphane Berla, (Frankreich), 2013

Jack und das Kuckucksuhrherz

Ein kalter Wintertag im späten, schottischen 19. Jahrhundert ist kein erstrebenswerter Zeitpunkt, um geboren zu werden. Für den kleinen Jack war es ein großes Glück, dass sich eine Kuckucksuhr im Hause befand, als sein Herz nicht von allein schlagen wollte, während ringsum die Vögel tot vom Himmel fielen und zu Eis erstarrte Tränen über das Kopfsteinpflaster schlitterten. So kalt war es an jenem Tag in Edinburgh. Doch fröhlich ruft der Kuckuck und einmal montiert und in Gang gesetzt, braucht die Uhr nur regelmäßig aufgezogen zu werden, und der kleine Jack würde ein Kind wie alle anderen werden. Na ja fast; es tickte in seiner Nähe, auf der Brust drehten sich die Zeiger und es galten noch die Regeln: Vermeide Zorn und Erregung und berühre nie die Zeiger. Behütet und umsorgt wächst er auf, und doch; als er der kleinen Flamencotänzerin Miss Acacia begegnet, wartet auf den scheuen Kuckuck in seiner Brust bald die schwerste Prüfung. Ihrer Stimme ist er erlegen, der Anmut ihrer Bewegungen verfallen und mit Joe, einem streitsüchtigen Mitschüler, soll er sich nun auch noch prügeln um sie… Wer einmal den Blick in ein tickendes Uhrwerk geworfen hat, erinnert sich womöglich an die Mechanik gewordene Gleichzeitigkeit von Fantasie und Physik, und nicht von ungefähr versprüht diese neuerliche Hommage an George Méliès Erfindergeist seine bildgewaltigen Einfälle mit soviel Liebe zum Detail, dass es dem Herzen des geneigten Zuschauers bald ähnlich ergehen möchte wie der glühenden Unruhe in Jacks Uhrenkasten. Gemeinsam mit dem pfiffigen Méliès höchstselbst macht sich Jack auf nach Andalusien. Wo junge Männer ihre Herzen üblicherweise an Flamenco tanzende Mädchen verschenken.

alpa kino

Das große Museum

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
18:00 18:00 18:00 18:00 18:00 18:00 18:00

Regie: Johannes Holzhausen, (Österreich), 2014

Das große Museum

Die Kino-Dokumentartion porträtiert eines der bedeutendsten Museen der Welt: das Kunsthistorische Museum in Wien (KHM). Der Film unternimmt eine ausgedehnte Reise durch diese faszinierende Institution und zeigt anhand des vielfältigen Museumsalltags und einer Fülle von charismatischen Protagonisten die einzigartige Welt des KHM. So gelingt ein neugieriger, verschmitzt humorvoller Blick hinter die Kulissen einer weltberühmten Kultureinrichtung.

Über zwei Jahre hat sich Regisseur Johannes Holzhausen im Kunsthistorischen Museum in Wien mit seinem Filmteam umgesehen. In aufmerksamem Direct-Cinema-Stil - kein Off-Kommentar, keine Interviews, keine Begleitmusik - beobachtet der Film die vielgestaltigen Arbeitsprozesse, die daran mitwirken, der Kunst ihren rechten Rahmen zu geben. Die Kette ineinander greifender Rädchen reicht von der Direktorin bis zum Reinigungsdienst, von den Transporteuren zur Kunsthistorikerin.

Der Film zeigt routinierte Handgriffe, vor allem aber lebhafte Mikrodramen, in denen die Arbeitskräfte als Protagonistinnen und Protagonisten hervortreten: Eine Restauratorin ist der Geschichte eines mehrfach bearbeiteten Rubens-Gemäldes auf der Spur; ein anderer verzweifelt ausdrucksstark an der Reparatur eines Modellschlachtschiffs. Eine Frau vom Publikumsdienst fühlt sich am Haus nicht integriert; ein verdienter Sammlungsleiter wird in den Ruhestand verabschiedet…

DAVE - Festival für ClubkulturAnimation-disc-o

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:00

Mehr in Bild & Ton: http://bit.ly/1p5H2Cg

1832 war die Animationswelt noch eine Scheibe. Bilder und Ornamente wurden als Bewegungsfolge auf Pappe gezeichnet. Drehte der Betrachter diese Scheibe, so gerieten die rotierenden Bilder scheinbar in Bewegung. Das Phenakistiskop war erfunden, später erhielt den griffigeren Namen „Fantasmascope“ und „Wunderrad“ zeigten in kurzen Schleifen Kröten spuckende Fratzen, artistische Wunder, pochende Herzen, komische Szenen und psychedelische Muster. Die Scheiben waren ein Kino zum in die Hand nehmen, käuflich zu erwerben wie heutzutage eine DVD und nicht zuletzt der unmittelbarste Ursprung des Animationsfilms.

In den letzten Jahren erlebte das Fantasmascope eine erstaunliche Renaissance. Viele junge Künstler nutzten das historische Medium für ihre Kurzfilme, Musikvideos und Live-Performances. Die Aktualität der vorfilmischen Technik und Nähe zur heutigen Musikkultur rührt von zwei Einschränkungen her, die das Wunderrad mit sich bringt: die Anzahl der Bilder ist begrenzt und bewegt sich zwischen 9 und 32. Anfangs- und Schlussbild der Bildfolge sind fast identisch, um den Beginn und das Ende der kurzen, bewegten Szene zusammenzuführen. Erzählt wird also in der Form eines kurzen Loops – dem Grundbaustein insbesondere von Popmusik. Zudem können heutzutage Scheiben nicht nur Bewegtbilder festhalten und wiedergeben, sondern auch Klänge. Picturediscs und Plattenspieler liefern den Groove und drehen das Zauberrad für die Animation-disc-o.

Direkt auf alte Vinylplatten gezeichnet (Theodore Ushev), als Picturedisc hergestellt oder im Rechner bis ins Miniaturdetail entwickelt, ausgedruckt und schließlich vom Plattenteller auf große Leinwand übertragen, ist die Rückkehr des alten Wunderrads sehr vielfältig. Dabei werden weithin bekannte Plattencover zitiert oder die Zuschauer durch einen grafischen Exzess und Teppich aus wundervollen Kleinstmustern verzaubert (Clemens Kogler, Sculpture). Schließlich eignen sich sogar bedruckte CDs auf mehreren ausgebauten CD-Playern für ein beeindruckendes interagierendes Orchester aus rotierenden Animationsscheiben (Masashi Kawamura/Kota Iguchi). Zu Walzen umgearbeitet wird das Wunderrad sogar zu einem plastischen Erlebnis, z.B. in Form einer wilden Akkordeon-Parade (Eric Dyer). Spiral- und Kreisform sowie der Bilderloop zelebrieren gestalterisch und erzählerisch besondere Möglichkeit im Animationsfilm (Dominique Willoughby, Max Hattler, Cyriak, Mirai Mizue).

DAVE - Festival für Clubkultur: www.dave-dresden.net

präsentiert vom Deutschen Institut für Animationsfilm und DAVE - dem Festival für Clubkultur

Das Original ist besser!Wish I Was Here (OmU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:00 20:00 20:00 20:00 20:00
21:30
22:00

Regie: Zach Braff, (USA), 2014

Darsteller: Zach Braff, Pierce Gagnon, Kate Hudson u.a.

Wish I Was Here (OmU)

Aiden Bloom (Zach Braff) ist ein 35-jähriger nicht sehr erfolgreicher Schauspieler in Los Angeles. Dadurch muss seine Frau (Kate Hudson) die Familie irgendwie über die Runden bringen. Denn die Kinder Grace (Joey King) und Tucker (Pierce Gagnon) besuchen eine teure, streng orthodoxe jüdische Privatschule, die sie sich nur leisten können, weil Aidens Vater Saul (Mandy Patinkin) die Rechnung übernimmt. Als dieser verkündet, er leide erneut an Krebs und dieses Mal sei nichts zu machen, muss Aiden sich stark überlegen, was nun aus seiner Familie wird. Er beginnt damit, seine Kinder zu Hause zu unterrichten und ihnen einige wichtige Lebenslektionen zu verpassen, aus denen er selbst auch noch einiges lernt. Auch sein Bruder ist vom bevorstehenden Tod des Vaters getroffen und zusammen müssen sich die Brüder gegenseitig Halt geben.

»Wish I was Here« gilt als thematischer Nachfolger vom großen Indie-Erfolg »Garden State«, Zach Braffs Regiedebüt. Sonst hauptsächlich bekannt aus der TV-Serie »Scrubs«, hat sich Braff einige Zeit gelassen, den Nachfolger zu produzieren. Dabei ließ er sich die Hälfte des Filmes über die Crowdfunding Plattform Kickstarter finanzieren, was ihm einiges an Kritik bescherte. Er sei jedoch für künstlerische Selbstständigkeit und griff deshalb auf die Hilfe seiner Fans zurück. Ob der Film dem Hype und der Kritik gerecht wird, sollte jeder Zuschauer selbst herausfinden.

Anne

20 Jahre Arthaus vs. 10 Jahre ThaliaNight on Earth (OmU)

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
22:00 22:00
23:30

Regie: Jim Jarmusch, (USA), 1991

Darsteller: Winona Ryder, Gina Rowlands, Giancarlo Esposito u.a.

Night on Earth (OmU)

Losgelöst von Ort und Zeit reisen wir mit Jim Jarmusch einmal rund um die Uhr und den Globus. Und verlassen doch dabei eigentlich keinen Ort wirklich. Denn der ganze Film spielt auf eng begrenztem Raum; im Inneren eines Taxis. Corky (Winona Ryder) chauffiert mit dem Telefonbuch unterm Hintern und mit großer Klappe zwischen den einzelnen Zigaretten quer durch Hollywood. Sie verblüfft eine Casting- Agentin (Gena Rowlands) durch ihre kategorische Ablehnung des gängigsten aller Westküsten-Klischees. Sie will nicht zum Film...

Noch nicht ganz vertraut mit der Taxi-Materie scheint Helmut Grokenberger (A.Müller-Stahl). Weder kennt er sich in New Yorks Straßen aus noch im Inneren seines Wagens. Sein erster Fahrgast YoYo (Ciancarlo Esposito) gibt ihm daher gleichzeitig Fahrstunden (D - is to drive.), Sightseeing und lebensrettende Hinweise... Um so besser kennt sich das blinde Mädchen (Beatrice Dalle) in den Straßen von Paris aus, denn sie lässt sich nicht mit einem kleinen Umweg und folglich mit einer höheren Rechnung übers Ohr hauen... Ein Pater bringt Gino (Roberto Benigni) die langersehnte Erlösung vom nächtlichen Einbahnstraßen-Einerlei sowie Erleuchtung auf Roms finsteren Gassen, bezahlt dafür jedoch bei Ginos lebhafter Beichte einen zu hohen Fahrpreis... Die letzte Tour endet im Morgengrauen von Helsinki mit den Worten: ""Hallo Aki, weißt du wo du bist? - Ja, Helsinki"". Kein geringerer als Matti Pellonpää selbst chauffiert drei Säufer solange durch die tiefverschneite Stadt, bis sie wieder nüchtern sind und einmütig beschließen: Es gibt Schlimmeres als Job weg, Frau weg und Auto weg.

Das Original ist besser! Dieser Film wurde glücklicherweise nie synchronisiert.

20 Jahre Arthaus vs. 10 Jahre ThaliaVor dem Regen - Before the Rain

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
22:00 22:00 22:00

Vor dem Regen - Before the Rain

Regie: Milcho Manchevski, (Großbritannien/Frankreich/Makedonien), 1994

Darsteller: Katrin Cartlidge, Rade Serbedzija, Grégoire Colin u.a.

Vor dem Regen - Before the Rain

Ein Glücksfall eines meisterlichen, ungewohnt modern erzählten und emotional mitten ins Herz treffenden Films, der ganz plötzlich einfach da ist, ohne jegliche Vorwarnung direkt aus dem Niemandsland von Debüt und Low budget: "Vor dem Regen", 1994 beim Venedig-Festival mit dem Goldenen Löwen und weiteren neun Preisen gekrönt, war der erste Spielfilm des 35jährigen Mazedoniers Milco Mancevski, eine britisch-französisch-mazedonische Coproduktion. Drei Geschichten werden erzählt und miteinander verwoben - elementare Situationen einer unmöglichen Liebe, eines unlösbaren Dilemmas und einer Heimkehr. Sie passieren vor dem Hintergrund ethnisch-politischer Unruhen auf dem Balkan. Einfache Titel für einfache, jahrhundertealte Geschichten, die Mancevski, von dem auch das Drehbuch stammt, neu und überraschend erzählt: "Worte", "Gesichter", "Bilder". Stichworte für Kino, für Emotionen, Nachdenken. "Worte" - Ein junger Mönch in einem alten mazedonischen Bergkloster hat ein Schweigegelübde abgelegt und bietet einem von Todesangst getriebenen jungen albanischen Mädchen Unterschlupf. Bewaffnete Männer tauchen auf und suchen die Mörderin ihres Bruders. Der Mönch und das Mädchen fliehen gemeinsam. "Gesichter" - Die Redakteurin einer Londoner Fotoagentur sieht täglich, wie Gesichter das Grauen des Krieges widerspiegeln. Mit einem mazedonischen Fotografen verbindet die Journalistin eine leidenschaftliche Liebesbeziehung. Sie erlebt eine brutale Tragödie in einem Londoner Restaurant während einer Aussprache mit ihrem freundlichen Ehemann. Gesichter ertrinken in Blut. "Bilder" - Er hat sie unzählige Male mit seiner Kamera festgehalten, der Kriegsphotograph an der Front, und dafür den Pulitzerpreis gewonnen. Von London aus will er jetzt zurück in seine Heimat Mazedonien, wo er statt der erhofften Ruhe bereits den ethnischen Haß vorfindet. In seinem Dorf sind die albanischen Nachbarn jetzt Feinde, und seine ehemalige Jugendliebe kann ihn nur unter Lebensgefahr um Hilfe für ihre von bewaffneten Brüdern gejagte Tochter bitten. Die Wirklichkeit für Milco Mancevski heißt: Stellung beziehen. Entsprechend spannend verschachtelt ist Mancevskis Episoden-Struktur, unterstützt durch einen genau kalkulierten Wechsel großzügiger, weit ausholender Kamerabewegungen und fixer, liebevoller, ebenso wie bedrohlich klaustrophobischer Einstellungen und Großaufnahmen (Kamera: Manuel Teran). Mancevski lebt seit zehn Jahren in den USA und ist vor vier Jahren erstmals wieder nach Skopje zurückgekehrt. Sein Blick auf sein Land ist deutlich spürbar von außen und deshalb unerbittlicher einerseits und distanzierter, gütiger andererseits. "Vor dem Regen" ist kein Film über den Krieg auf dem Balkan - vielmehr ein Film über Menschen und wie sie miteinander umgehen. Er bietet dem aufgeschlossenen Publikum große Emotionen, Abenteuer und Suspense und einen fabelhaften Soundtrack der Gruppe "Anastasia". fh.

Citizenfour

Do. Fr. Sa. So. Mo. Di. Mi.
20:00

Regie: Laura Poitras, (Deutschland/USA), 2014

Darsteller: Edward Snowden u.a.

Im Januar 2013 erhält die Filmemacherin Laura Poitras verschlüsselte Emails von einem Unbekannten, der sich „Citizen Four“ nennt und Beweise für illegale verdeckte Massenüberwachungsprogramme der NSA und anderer Geheimdienste in Aussicht stellt. Im Juni 2013 fliegen Laura Poitras und die Journalisten Glenn Greenwald und Ewen MacAskill nach Hongkong, um sich mit dem Unbekannten zu treffen. Es ist Edward Snowden.

Entstanden ist so ein einmaliger Dokumentar-Thriller, in dem sich die dramatischen Ereignisse Minute für Minute direkt vor unseren Augen entfalten – die atemberaubend spannende Geschichte über den waghalsigen Schritt eines jungen Whistleblowers, eindringlich, unbequem und von großer politischer Sprengkraft.

Die Doku hat seine Weltpremiere am 10.10. auf dem New Filmfestival, in Deutschland wird er erstmals am 27.10. als Eröffnungsfilm des Internationalen Dokfilmfests Leipzig zu sehen sein.

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